Seit den COVID-Lockdowns hat eine beispiellose Insolvenzwelle Welle Deutschland erfasst. Nachfolgend mal eine Liste, die ein erschreckendes Bild zeichnet - sicher noch nicht vollständig - und den wirtschaftlich desolaten Zustand im Land aufzeigen:
2022 – Der Fahrzeugtextillieferant Borgers SE & Co. KGaA meldet nach 156 Geschäftsjahren Insolvenz an
2022 – Einer der größten Seifenhersteller Europas, Kappus, meldet nach einer Betriebstätigkeit seit 1848 Insolvenz an.
2022 – Die 1892 gegründete Süßwarenfabrik Bodeta Süßwaren meldet Insolvenz an.
2022 - Baugesellschaft Wolff Hoch- und Ingenieurbau meldet nach 125 Jahren Insolvenz an.
2022 – Die 1937 gegründete Bäckereikette Thilmann Brot GmbH meldet Insolvenz an. Als Grund nennt sie hohe Energie-/Rohstoffpreise für den Betrieb der Öfen.
2022 – Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof mit 131 Filialen meldet Insolvenz an.
2022 – Die Möbelfabrik Hülsta-Werke Hüls GmhH ist nach 82 Jahren insolvent.
2022 - Österreichischer Hersteller von Seilzügen, GA Actuation Systems GmbH: ein Teil der deutschen Holdinggesellschaft Accursia Capital meldet Insolvenz an.
2023 – Die seit 1925 bestehende Bäckereikette Zippendorfer Landbrot GmbH ist inzwischen insolvent.
2023 – Der vor 110 Jahren gegründete Fahrradhersteller Prophete ist insolvent.
2023 - Getriebehersteller Zimm in Ohorn ist dem vorläufigen Konkurs unterworfen.
2023 – Der Lichtsystemlieferant Bäro ist insolvent.
2023 – Der 150 Jahre alte Bierhersteller Bachmayer in Bayern geht pleite.
2023 – Brauerei Böhmisch Brauhaus in Großröhrdorf (Sachsen) nach 130 Jahren insolvent.
2023 – Die Weinkellerei Rilling Sekt aus Bad Cannstatt (Stuttgart) wird nach 135 Jahren geschlossen.
2023 – Biotech-Unternehmen Pentracor in Hennigsdorf in Konkurs
2023 – Das in Berlin und München operierende Lastenfahrradunternehmen Avocargo ist insolvent.
2023 – Eisenwerk Erla, ältestes Traditionsunternehmen Sachsens, meldet nach über 600-jährigem Bestehen Insolvenz an!
2023 – Die Teusser Mineralbrunnen Karl Rössle GmbH, ein Mineralwasserunternehmen, meldete nach 130-jährigem Bestehen Insolvenz an.
2023 – Das 1917 gegründete Offenbacher Traditionsunternehmen Alfred Clouth Lackfabrik GmbH ist inzwischen insolvent.
2023 – Die Memmingen Brauerei GmbH aus Bayern ist nach 120 Jahren Brauereibetrieb pleite!
2023 – Waggonbau Niesky, der letzte Güterwagenproduzent Deutschlands, geht insolvent.
2023 - Der über 300 Jahre alte Traditionsschlachthof Röhrs Metzgerei meldet Insolvenz an. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1709 zurück.
2023 - 140 Jahre alte Strumpffabrik Schongau meldet Insolvenz an.
2023 – Peek & Cloppenburg, der größte Modehändler des Landes, geht nach einer Geschäftstätigkeit seit 1901 bankrott.
2023 – Rudolf Dankwardt GmbH, traditioneller Hersteller von Hygieneprodukten, geht nach 60-jähriger Tätigkeit in Konkurs.
2023 - Bäckerei Dörsch in Hof meldet nach fast 90 Jahren Insolvenz an.
2023 – Das Textilunternehmen Hofer Spinnerei Neuhof meldet nach 125-jährigem Spinnereibetrieb Insolvenz an.
2023 – Einer der größten deutschen Versandhändler, Klingel, ist nach 100-jähriger Geschäftstätigkeit insolvent.
2023 - Glashersteller Weck GmbH & Co. aus Dortmund ist nach 120 Jahren pleite.
2023 - Das seit über 100 Jahren bestehende Elektrounternehmen „ABL“ aus Lauf meldet Insolvenz an.
2023 – Das seit über 120 Jahren bestehende Modehaus Rübsamen meldet Insolvenz an.
2023 – Im ersten Halbjahr 2023 wurden 50.600 Unternehmen geschlossen, ein Anstieg von 12,4 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stieg im Juli im Vergleich zum Juli 2022 um 23,8 %.
2024 – Der 230 Jahre alte Betrieb Zeller Keramik, der Hersteller hochwertiger zinnglasierter Töpferwaren, meldete Insolvenz an.
2024 – Die Biebelhausener Mühle GmbH (ein seit dem 17. Jahrhundert in Ayl-Biebelhausen ansässiges Traditionsbäckereiunternehmen) meldet Insolvenz an.
2024 - Mehr als 330 Jahre nach ihrer Gründung versteigert die Koblenzer Brauerei nach dem Insolvenzantrag ihr Inventar.
2024 - Der nordrhein-westfälische Küchenzubehörhersteller M. Westermann geht in Konkurs - nach seiner Gründung vor 150 Jahren.
2024 – Die KaDeWe Gruppe (Besitzer mehrerer der bekanntesten deutschen Luxuskaufhäuser) hat eine Restrukturierung in Eigenverwaltung beantragt, eine Art Insolvenzantrag.
2024 – Der seit den 1930er Jahren bestehende Matratzenhersteller Breckle Group ist insolvent.
2024 – Volkswagen plant, drei deutsche Fabriken zu schließen, um Kosten von über 4,3 Milliarden Dollar einzusparen.
2024 - Die Volkswagen-Tochter Audi plant einen Personalabbau um 15 Prozent.
2024 - Deutschlands Siemens Steueramtschef C. Kezer erklärt dem Finanzausschuss des Bundestages, dass Investitionen in Deutschland sinnlos seien und das Unternehmen im Ausland investieren werde.
Weitere Konkurse und Insolvenzen:
2024 – Metall-Präzisionsteilehersteller Schumag AG aus Aachen, gegründet 1830.
2024 - Kunstgießerei Lauchhammer, Deutschlands älteste, nach 275-jähriger Geschichte. Co.
2024 - Schrutka-Peukert, Hersteller von Kühlschränken seit 1871
2024 - Traditionsreicher Süßwarenhersteller Leysieffer, seit 1909 bestehend
2024 – Bäckereikette Krachenfels Handels GmbH nach 340-jährigem Bestehen.
Fazit: Das ist ein Krieg, der gegen Deutschland und auch gegen Europa geführt wird!
Mit vielen dieser Unternehmen sterben Geschichte und lange Tradition aus. Es trifft sehr viele Familienbetriebe, die von Generation zu Generation fortgeführt wurden.
Es ist an der Zeit, dass wir uns endlich aus dem Joch dieses Systems befreien!
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